Humanistischer Pressedienst: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Humanistische Pressedienst (HPD)''' versteht sich als Dienstleistung und Informationsportal der [[Humanismus|Humanisten]] in Deutschland. Seine Aufgabe ist es, säkular-humanistische Positionen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln..
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Der '''Humanistische Pressedienst (hpd)''' versteht sich als Dienstleistung und Informationsportal der [[Humanismus|Humanisten]] in Deutschland. Seine Aufgabe ist es, säkular-humanistische Positionen der Öffentlichkeit zu vermitteln.
  
In [[Deutschland]] gibt es zur Zeit rund 20 [[Organisation]]en, [[Verband|Verbände]] und [[Gemeinschaft]]en, die sich dem freigeistig-humanistischen Bereich zuordnen. In den Prinzipien „selbstbestimmtes Leben", „ohne Gott", und „mit Respekt vor anderen" u.a. finden sie Gemeinsamkeiten, die sie von religiös orientierten Organisationen und Verbänden eindeutig unterscheiden. Dieses säkulare Spektrum reicht von atheistischen Gruppen, [[Freidenker]]n, Humanisten als [[Weltanschauung]] bis hin zu [[Unitarier]]n und Freireligiösen Gemeinschaften.
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Der Humanistische Pressedienst wurde am 20. Oktober 2006 in einer Pressekonferenz im [[Berliner Rathaus]] der Öffentlichkeit vorgestellt. Er soll nach außen dazu beitragen, dass aufklärerische, humanistische, freigeistige Positionen in [[Medien]] und [[Politik]] größere Beachtung finden. Nach innen, d.h. in Bezug auf die verschiedenen Verbände der säkularen Szene, soll der hpd eine integrierende Wirkung haben (gemeinsamer Veranstaltungskalender, Pressemeldungen, die auf Verlautbarungen der einzelnen Verbände zurückgreifen etc.).  
  
Mit einer gemeinsamen großen „Schnittmenge" von Überzeugungen - ohne die eine Zusammenarbeit nicht möglich wäre - vertreten die Verbände in einzelnen Fragen unterschiedlichste Auffassungen. Um eine seriöse, von direkten Verbandsinteressen unabhängige Berichterstattung zu ermöglichen, verfügt der hpd über eine eigenständig arbeitende, nur den eigenen Prinzipien verpflichtete Redaktion. Der hpd soll nach außen dazu beitragen, dass aufklärerische, humanistische, freigeistige Positionen in [[Medien]] und [[Politik]] größere Beachtung finden. Nach innen, d.h. in Bezug auf die verschiedenen Verbände der säkularen Szene, soll der hpd eine integrierende Wirkung haben (gemeinsamer Veranstaltungskalender, Pressemeldungen, die auf Verlautbarungen der einzelnen Verbände zurückgreifen etc.).  
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Im Gegensatz zu anderen Pressediensten, wie z.B. die [[dpa]], berichtet der hpd nicht nur über aktuelle Ereignisse, sondern kommentiert auch andere Meldungen aus humanistischer Perspektive und bietet Artikel mit Hintergrundinformationen, Rezensionen zu Filmen und Büchern, sowie Glossen und Karikaturen zu aktuellen Themen an. Außerdem verweist er unter "Externe Presse" auf Artikel und Meldungen anderer Medien. Erwähnenswert sind auch die "Gedenktage", wo täglich an ein wichtiges Ereignis oder eine bedeutende Persönlichkeit aus dem Bereich Aufklärung und Humanismus erinnert wird. Unter "Profile" werden bedeutende Humanisten unserer Zeit dargestellt und ein weiterer Bereich bietet als Dienstleistung Kontakt zu Experten an.
  
Der HPD ist kein Pressedienst wie etwa der [[dpa]], sondern ein "Pressedienst Plus". Er berichtet also nicht nur über aktuelle Ereignisse, sondern kommentiert auch andere Meldungen aus humanistischer Perspektive und bietet Artikel mit Hintergrundinformationen, Rezensionen zu Filmen und Büchern, sowie Glossen und Karikaturen zu aktuellen Themen an. Außerdem verweist er unter "Externe Presse" auf Artikel und Meldungen anderer Medien. Erwähnenswert sind auch die "Gedenktage", wo täglich an ein wichtiges Ereignis oder eine bedeutende Persönlichkeit aus dem Bereich Aufklärung und Humanismus erinnert wird. Unter "Profile" ehrt man wichtige Humanisten unserer Zeit und ein weiterer Bereich bietet Kontakt zu Experten eines Fachgebietes an.
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Die Redaktion besteht weitgehend aus Mitgliedern der [[Giordano-Bruno-Stiftung]] oder anderen säkularen Organisationen wie dem [[IBKA]] oder den [[Bright]]s. Chefredakteur des hpd ist der [[Politologe]] und [[Publizist]] Dr. [[Carsten Frerk]].
  
Die Redaktion besteht weitgehend aus Mitgliedern der [[Giordano-Bruno-Stiftung]] oder anderen säkularen Organisationen wie dem [[IBKA]] oder den [[Bright]]s. Für jeden Humanisten besteht die Möglichkeit, sich als Freier Mitarbeiter zu engagieren. Chefredakteur ist Dr. [[Carsten Frerk]], Politologe und Publizist.
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Der hpd ist ein Projekt der Humanistischen Arbeitsgemeinschaft (HUMAG GbR), Gesellschafter der HUMAG ist die [[Giordano-Bruno-Stiftung]] und der  [[Humanistischer Verband Deutschlands|Humanistische Verband Deutschlands]] (HVD).
 
 
Der HPD ist ein Projekt der Humanistischen Arbeitsgemeinschaft (HUMAG GbR), Gesellschafter der HUMAG ist die [[Giordano-Bruno-Stiftung]] und der  [[Humanistischer Verband Deutschlands|Humanistische Verband Deutschlands]] (HVD).
 
  
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==

Version vom 1. November 2006, 22:47 Uhr

Der Humanistische Pressedienst (hpd) versteht sich als Dienstleistung und Informationsportal der Humanisten in Deutschland. Seine Aufgabe ist es, säkular-humanistische Positionen der Öffentlichkeit zu vermitteln.

Der Humanistische Pressedienst wurde am 20. Oktober 2006 in einer Pressekonferenz im Berliner Rathaus der Öffentlichkeit vorgestellt. Er soll nach außen dazu beitragen, dass aufklärerische, humanistische, freigeistige Positionen in Medien und Politik größere Beachtung finden. Nach innen, d.h. in Bezug auf die verschiedenen Verbände der säkularen Szene, soll der hpd eine integrierende Wirkung haben (gemeinsamer Veranstaltungskalender, Pressemeldungen, die auf Verlautbarungen der einzelnen Verbände zurückgreifen etc.).

Im Gegensatz zu anderen Pressediensten, wie z.B. die dpa, berichtet der hpd nicht nur über aktuelle Ereignisse, sondern kommentiert auch andere Meldungen aus humanistischer Perspektive und bietet Artikel mit Hintergrundinformationen, Rezensionen zu Filmen und Büchern, sowie Glossen und Karikaturen zu aktuellen Themen an. Außerdem verweist er unter "Externe Presse" auf Artikel und Meldungen anderer Medien. Erwähnenswert sind auch die "Gedenktage", wo täglich an ein wichtiges Ereignis oder eine bedeutende Persönlichkeit aus dem Bereich Aufklärung und Humanismus erinnert wird. Unter "Profile" werden bedeutende Humanisten unserer Zeit dargestellt und ein weiterer Bereich bietet als Dienstleistung Kontakt zu Experten an.

Die Redaktion besteht weitgehend aus Mitgliedern der Giordano-Bruno-Stiftung oder anderen säkularen Organisationen wie dem IBKA oder den Brights. Chefredakteur des hpd ist der Politologe und Publizist Dr. Carsten Frerk.

Der hpd ist ein Projekt der Humanistischen Arbeitsgemeinschaft (HUMAG GbR), Gesellschafter der HUMAG ist die Giordano-Bruno-Stiftung und der Humanistische Verband Deutschlands (HVD).

Weblinks