Humanistischer Pressedienst: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Humanistischer Pressedienst'''
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Der [http://hpd-online.de humanistische pressedienst (hpd)sieht sich als Sprachrohr der Konfessionslosen in Deutschland. Er versucht, freigeistig-humanistische Positionen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.
 
 
Der [http://hpd-online.de humanistische pressedienst] (hpd) sieht sich als Sprachrohr der Konfessionslosen in Deutschland. Er versucht, freigeistig-humanistische Positionen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.
 
  
 
In Deutschland gibt es zur Zeit rund 20 Organisationen, Verbände und Gemeinschaften, die sich dem freigeistig-humanistischen Bereich zuordnen. In den Prinzipien „selbstbestimmtes Leben", „ohne Gott", und „mit Respekt vor anderen" u.a.m. finden sie Gemeinsamkeiten, die sie von religiös orientierten Organisationen und Verbänden eindeutig unterscheiden. Dieses säkulare Spektrum reicht von atheistischen Gruppen, Freidenkern, Humanisten als Weltanschauung bis hin zu Unitariern und Freireligiösen Gemeinschaften.
 
In Deutschland gibt es zur Zeit rund 20 Organisationen, Verbände und Gemeinschaften, die sich dem freigeistig-humanistischen Bereich zuordnen. In den Prinzipien „selbstbestimmtes Leben", „ohne Gott", und „mit Respekt vor anderen" u.a.m. finden sie Gemeinsamkeiten, die sie von religiös orientierten Organisationen und Verbänden eindeutig unterscheiden. Dieses säkulare Spektrum reicht von atheistischen Gruppen, Freidenkern, Humanisten als Weltanschauung bis hin zu Unitariern und Freireligiösen Gemeinschaften.
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Mit einer gemeinsamen großen „Schnittmenge" von Überzeugungen - ohne die eine Zusammenarbeit nicht möglich wäre - vertreten die Verbände in einzelnen Fragen unterschiedlichste Auffassungen. Um eine seriöse, von direkten Verbandsinteressen unabhängige Berichterstattung zu ermöglichen, verfügt der hpd über eine eigenständig arbeitende, nur den eigenen Prinzipien verpflichtete Redaktion. Der hpd soll nach außen dazu beitragen, dass aufklärerische, humanistische, freigeistige Positionen in Medien und Politik größere Beachtung finden. Nach innen, d.h. in Bezug auf die verschiedenen Verbände der säkularen Szene, soll der hpd eine integrierende Wirkung haben (gemeinsamer Veranstaltungskalender, Pressemeldungen, die auf Verlautbarungen der einzelnen Verbände zurückgreifen etc.).  
 
Mit einer gemeinsamen großen „Schnittmenge" von Überzeugungen - ohne die eine Zusammenarbeit nicht möglich wäre - vertreten die Verbände in einzelnen Fragen unterschiedlichste Auffassungen. Um eine seriöse, von direkten Verbandsinteressen unabhängige Berichterstattung zu ermöglichen, verfügt der hpd über eine eigenständig arbeitende, nur den eigenen Prinzipien verpflichtete Redaktion. Der hpd soll nach außen dazu beitragen, dass aufklärerische, humanistische, freigeistige Positionen in Medien und Politik größere Beachtung finden. Nach innen, d.h. in Bezug auf die verschiedenen Verbände der säkularen Szene, soll der hpd eine integrierende Wirkung haben (gemeinsamer Veranstaltungskalender, Pressemeldungen, die auf Verlautbarungen der einzelnen Verbände zurückgreifen etc.).  
  
Der [http://hpd-online.de humanistische pressedienst] ist ein Projekt der Humanistischen Arbeitsgemeinschaft (HUMAG GbR). Gesellschafter der HUMAG sind die [http://www.giordano-bruno-stiftung.de Giordano-Bruno-Stiftung] (GBS) und der [http://www.humanismus.de Humanistische Verband Deutschlands] (HVD).
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Der [http://hpd-online.de humanistische pressedienst] ist ein Projekt der Humanistischen Arbeitsgemeinschaft (HUMAG GbR). Gesellschafter der HUMAG sind die [http://www.giordano-bruno-stiftung.de Giordano-Bruno-Stiftung (GBSund der [http://www.humanismus.de Humanistische Verband Deutschlands (HVD)].

Version vom 31. Oktober 2006, 00:07 Uhr

Der humanistische pressedienst (hpd) sieht sich als Sprachrohr der Konfessionslosen in Deutschland. Er versucht, freigeistig-humanistische Positionen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

In Deutschland gibt es zur Zeit rund 20 Organisationen, Verbände und Gemeinschaften, die sich dem freigeistig-humanistischen Bereich zuordnen. In den Prinzipien „selbstbestimmtes Leben", „ohne Gott", und „mit Respekt vor anderen" u.a.m. finden sie Gemeinsamkeiten, die sie von religiös orientierten Organisationen und Verbänden eindeutig unterscheiden. Dieses säkulare Spektrum reicht von atheistischen Gruppen, Freidenkern, Humanisten als Weltanschauung bis hin zu Unitariern und Freireligiösen Gemeinschaften.

Mit einer gemeinsamen großen „Schnittmenge" von Überzeugungen - ohne die eine Zusammenarbeit nicht möglich wäre - vertreten die Verbände in einzelnen Fragen unterschiedlichste Auffassungen. Um eine seriöse, von direkten Verbandsinteressen unabhängige Berichterstattung zu ermöglichen, verfügt der hpd über eine eigenständig arbeitende, nur den eigenen Prinzipien verpflichtete Redaktion. Der hpd soll nach außen dazu beitragen, dass aufklärerische, humanistische, freigeistige Positionen in Medien und Politik größere Beachtung finden. Nach innen, d.h. in Bezug auf die verschiedenen Verbände der säkularen Szene, soll der hpd eine integrierende Wirkung haben (gemeinsamer Veranstaltungskalender, Pressemeldungen, die auf Verlautbarungen der einzelnen Verbände zurückgreifen etc.).

Der humanistische pressedienst ist ein Projekt der Humanistischen Arbeitsgemeinschaft (HUMAG GbR). Gesellschafter der HUMAG sind die Giordano-Bruno-Stiftung (GBS und der Humanistische Verband Deutschlands (HVD).